Sorge um die Spanische Grippe

Am 5.10.2005 ging die Meldung um die Welt dass das pathologische Institut der amerikanischen Streitkräfte das Virus der Spanischen Grippe von 1918 rekonstruiert habe. In der Folge wurde am Grippe-Forschungszentrum der Eramus Medical University in Rotterdam, eine Schwesterinstitut des Kawaoka's Institute of Infectious Virus Research an der Universität von Wisconsin, Madison, das Virus waffenfähig gemacht. Ab hier verliert sich die Geschichte in Mutmassungen. Realtiv wahrscheinlich ist die Hypothese, dass das so entstandene Supervirus erstmals an den Passagieren des Fluges MH370 getestet wurde, der allem Anschein nach auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia entführt worden ist.

Wiederum als gesichert kann angenommen werden, dass der Flug MH17, der angeblich über der Ukraine abgeschossen worden ist, in Wirklichkeit diese entführte MH370 gewesen sein muss. Dies lässt sich eindeutig an der Fensteranordnung feststellen. Nach Angaben ukrainischer Quellen waren die meisten Passagiere entgegen der Passagierliste Asiaten und zum Zeitpunkt des Abschusses bereits im Zustand der Verwesung.

Eine radionische Testung der Bilder der Leichen aus dem Flugzeugunglück in der Ukraine zeigte im Rahmen der Treffsicherheit eines solchen Verfahrens an, dass die Passagiere an der Spanischen Grippe gestorben waren.

Aus Sorge um eine mögliche Ausbreitung der Grippe hat die AG timeloop daher präventiv ein grippebezogenes Mittel entwickelt, das auf die Besonderheiten der Spanischen Grippe abgestimmt ist. Wie alle anderen Entwicklungen basiert es auf den Erkenntnissen der Milieumedizin, d.h. es betrachtet den Erreger nicht als Feind, sondern es erzeugt ein Milieu, in dem der Erreger von Natur aus fehl am Platz ist.

Es beinhaltet folgende Bestandteile:

  • Das Informationsfeld des Maitake-Pilzes. Pilze stehen in natürlicher Konkurrenz zu Viren, wo Pilze gedeihen bleiben Viren fern.
  • Das Informationsfeld probiotischer Mikroorganismen, was ein vollständig besiedeltes Milieu simuliert und die Ausbreitung der für die Spanische Grippe typischen bakteriellen Koinfektionen verhindern soll.
  • Monoatomares Gold zur Steigerung der Regenerationsfähigkeit des Gewebes.
  • Ein spezielles auf Quarzkristallen präpariertes Wasser, das in seiner Klusterstruktur virenfeindlich ist und generell den Transport von Nanostrukturen verweigert.
  • Ein komplexes radionisches Antivirenprogramm.

Auch wenn es bisher aus ungeklärten Gründen zu keinem Ausbruch der Spanischen Grippe gekommen ist, so hat sich diese Komposition annekdotisch als hilfreich bei anderen Grippeformen erwiesen, nicht was den Grippe-Aspekt seber betrifft, aber was die Bedingungen für die Ausbildung einer bakteriellen Koinfektion betreffen. Besonders bemerkenswert ist die Eigenschaft, dass (annekdotisch) es die unangenehmen Begleiterscheinungen wie Reizhusten, Muskelschmerzen, Kratzen unter der Haut, Fieber und Schüttelfrost dämpft, während die Ausleitungsfunktion, d.h. das Ausscheiden von Toxinen über die Schleimhäute erhalten bleibt. Insgesamt blieb in den beobachteten annekdotischen Fällen der Krankheitsverlauf auf 4-5 Tagen beschränkt, und es kam zu keinerlei Koinfektionen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dieses Konzept in keiner Weise als Medikament verstanden werden kann, und dass nach diesem Konzept hergestellte Präparate im Sinne der Infektiontheorie keine Heilkraft haben. Es geht lediglich um eine quasi-kosmetische Befeuchtung und Beruhigung der Schleimhäute, mit dem Ziel späterer Koinfektionen vorzubeugen. Damit ist diese Präparat als zu prophylaktischen Zwecken entwickeltes Nahrungsergänzungmittel klassifiziert.

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